Seit einigen Tagen ist er online, der von Fans für Fans gedrehte „Lord of the Rings“-Fanfilm „Born of Hope“, dessen Geschichte etwa fünfundsiebzig Jahre vor Peter Jacksons Trilogie einsetzt und vom Leben Arathorns, Aragorns Vater und Anführer der Dúnedain, erzählt. Nach dem ebenfalls 2009 erschienen großartigen Fanfilm „The Hunt for Gollum“, der von der gefährlichen Jagd des Waldläufers Aragorn nach der Kreatur Gollum handelte, waren die Erwartungen an das neue Projekt entsprechend groß; umso erfreulicher, dass „Born of Hope“ erneut ein gelungener Abstecher nach Mittelerde ist, der vor allem optisch ohne weiteres als Low-Budget-Version der Originaltrilogie durchgeht. Natürlich lässt sich auch „Born of Hope“ kostenlos anschauen; erfreulich für Fans ist zudem die Tatsache, dass sich auch (unter anderem deutsche) Untertitel auswählen lassen.

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Nachdem Killer Ray (Colin Farrell) einen Auftragsmord vergeigt hat, sollen er und sein Partner Ken (Brendan Gleeson) im belgischen Brügge untertauchen. Während Ken die kulturellen Aspekte der Altstadt bewundert, verabschaut Ray die „mittelalterlichen Gemäuer“ zutiefst; viel mehr interessiert ihn die einheimische Schauspielerin Chloë. Während die beiden sich zum ersten Mal treffen, erhält Ken einen Anruf von seinem Boss Harry (Ralph Fiennes), der ihm den Grund ihres Aufenthaltes in Brügge erklärt: Ken soll Ray töten …

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Ich hätte mir eigentlich denken können, dass Mitte November noch nicht der richtige Zeitpunkt ist, um mit meiner Songs-des-Jahres-Liste zu beginnen. Vermutlich wird auch „Sigh No More“ noch nicht die letzte tolle Veröffentlichung sein, die den Weg in meine Kopfhörer findet. Das Album stammt von der Londoner Indie-Folk-Band Mumford & Sons, die sich vor knapp zwei Jahren gegründet und im Oktober eben dieses Debütalbum (bei Island Records) veröffentlicht hat. Folk-Pop/Rock aus London? Hat auch bei Noah and the Whale schon funktioniert. Bei Mumford & Sons klappt’s noch besser.

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Noch eine fantastische Band, die ich in meiner kleinen Vorschau für 2010 in böswilliger Absicht versehentlich unterschlagen habe: Die Shout Out Louds sind wieder da und veröffentlichen am 26. Februar ihre neue Platte „Work“. 2007 haben die Schweden mit „Impossible“ und „Tonight I Have to Leave It“ zwei der besten Songs des Jahres abgeliefert, an die „Walls“, zugegeben, nicht heranreicht; eine stimmungsvolle Indie-Pop-Nummer ist es dennoch geworden, die beim Hören wächst und sich nebenbei auf der Website der Band kostenlos herunterladen lässt. So muss das sein.

Nachdem Playboy und Klatschreporter Ludo durch ein Missgeschick die Verlobung von Wladimir Klitschko und Yvonne Catterfield sprengt, verurteilt ein Gericht ihn zu 300 Sozialstunden in einem Kinderhort, zur Besserung seines Sozialverhaltens. Von der Strafe ist Ludo ebenso wenig angetan wie sein Boss, verschlägt es ihn doch ausgerechnet in das Revier der resoluten Erzieherin Anna, die mit Ludo noch eine Rechnung offen hat. Nachdem die beiden Streithähne zunächst nicht sonderlich gut miteinander auskommen, bessert sich ihre Zusammenarbeit mit der Zeit – doch während Anna sich schließlich in Ludo verliebt, will der bindungsscheue Aufreißer nichts von einer festen Beziehung wissen …

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Am Weihnachtsabend 1960 wird Zachary als vierter von fünf Söhnen von Michel und Danielle Beaulieu geboren. Während seine Mutter ganz vernarrt in den kleinen Zach ist, ihn für etwas Besonderes hält und übernatürliche Kräfte in ihm vermutet, steht sein Vater dem „weibischen“ Sohn, der als Kind mit Puppen spielt und als Heranwachsender auf David Bowie abfährt, eher skeptisch gegenüber. Der erzkonservative Michel würde seinen Sprössling lieber tot als als „Schwuchtel“ sehen, und so verbirgt der heranwachsende Zach seine Homosexualität, die er sich selbst nicht eingestehen will, seine ganze Jugend hindurch eher schlecht als recht vor seiner Familie.

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… mal wieder mit (nicht offiziellem) Video. Wenn irgend möglich, schaut es euch am besten Nachts an, während von draußen Regen gegen die Fensterscheiben trommelt. Gewitter sind optimal. Unübertreffliche Atmosphäre. Der Song stammt im Übrigen von den Yeah Yeah Yeahs, heißt „Maps“ und ist fantastisch, was auch sonst. Nebenbei bemerkt, ich bin vor kurzem über eine Coverversion von Arcade Fire gestolpert, free Download inklusive. Jetzt aber:

Eines der simpelsten Videos, die ich kenne, zu einem der wunderschönsten Lieder, die ich je gehört habe. Das neue Album der Eels, „End Times“, auf dem auch „Litte Bird“ enthalten sein wird, wird am 19. Januar erscheinen. Falls der Song euch ähnlich gut gefällt wie mir: Auf der offiziellen Website der Band lässt er sich jetzt für lau herunterladen.

Fünf Jahre sind seit der letzten Staffel der „Desperate Housewives“ vergangen. Einiges hat sich verändert in der Wysteria Lane: Gabrielle (Eva Longoria) ist Mutter geworden, Bree (Marcia Cross) feiert Erfolge als Autorin und Inhaberin eines Catering-Services, was sie jedoch zunehmend von Orson (Kyle MacLachlan) entfremdet, und Susan (Teri Hatcher) hat sich von Mike getrennt. Die größte Überraschung gelingt jedoch Edie (Nicolette Sheridan), die nach fünf Jahren Abstinenz wieder nach Fairview zurückkehrt – mit ihrem Ehemann im Schlepptau: Dave (Neal McDonough) scheint zunächst der perfekte Nachbar zu sein, mit dem sich jeder in der Wysteria Lane bestens versteht. Doch mit der Zeit kommen Zweifel auf an Daves Motiven …

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Nicht mal mehr drei Wochen dauert es noch bis zum weltweiten Kinostart des Blockbusters des Jahres, „AVATAR – Aufbruch nach Pandora“ (17. Dezember). Wenn man nach den aufwändigen Werbekampagnen geht, ist der Megaerfolg eigentlich garantiert; alles andere als ein Rekordeinspielergebnis würde fast schon überraschen. Das neuste Geschenk für alle, die „AVATAR“ gar nicht erwarten können, ist ein interaktiver Trailer, der sich auf der offiziellen Website herunterladen lässt: Im Wesentlichen ist es der offizielle Trailer, der jedoch durch allerlei Einspieler ergänzt wurde, in denen etwa die Schauspieler einiges über ihre Rollen verraten oder die Macher des Films sich über das Design von Raumschiffen oder außerirdischen Kreaturen auslassen, was nicht nur interessant ist, sondern auch mit weiteren Einblicken in die grandiose Optik des Films aufwartet. Darüber hinaus wartet die Applikation auch mit den neuesten Videos oder Tweets zum Film auf. Ein großartiges Beispiel für eine phänomenale Filmpromotion. Darüber hinaus lohnen sich gelegentliche Besuche auf der „AVATAR“-Website ohnehin; die wartet mittlerweile nämlich mit zahlreichen Extras wie Wallpapers, einem Einblick in die Story oder den Soundtrack des Fantasy-Spektakels auf.

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